Achtsamkeit im
Schulalltag.
Als Haltung.
Wir integrieren Achtsamkeit als Haltung und Werkzeug zur Förderung von Konzentration, Selbstregulation, Lernbereitschaft und einem wertschätzenden Miteinander. Ziel ist es, einfache und wirksame Übungen unmittelbar in den Unterricht bzw. persönlichen Schulalltag zu integrieren.
Was ich täglich erlebe.
Ich erlebe oft Kinder, die unruhig sind, denen es schwer fällt, sich am Stück zu konzentrieren und denen es an Möglichkeiten fehlt daran zu arbeiten. Gleichzeitig sind Lehrkräfte damit ein Stück weit überfordert und brauchen Tools, um Kinder anzuleiten. Achtsamkeit ist die Antwort.
Denn die Kinder können oft genau das gerade nicht.
Niemand macht einen Workshop über Zähneputzen und erwartet dann lebenslange Zahnhygiene. Man macht es jeden Tag. Kurz. Immer gleich.
Ein Angebot,
drei Phasen.
Workshop für OGS- & Lehrpersonal
Die Lehrer und Lehrerinnen werden an das Konzept der Achtsamkeit herangeführt. Neben theoretischen Grundlagen stehen praktische Übungen im Vordergrund, die leicht in den schulischen Alltag integrierbar sind. Die Teilnehmenden lernen, wie Achtsamkeit zur Stressreduktion, Selbstregulation und zur Verbesserung der pädagogischen Beziehungsgestaltung beitragen kann.
Integration im Schulalltag
In der zweiten Phase werden die Lehrerinnen und Lehrer dabei unterstützt, Achtsamkeit nachhaltig in den Schulalltag zu integrieren. Durch Reflexion, Austausch und praxisnahe Impulse wird die Umsetzung individuell angepasst und begleitet. Ziel ist es, eine achtsame Haltung im pädagogischen Handeln zu stärken sowie konkrete Routinen und Rituale im Schulkontext zu etablieren.
Achtsamkeit transparent machen
Im Rahmen eines Schulfestes oder Projekttages wird Achtsamkeit für die Schulgemeinschaft niedrigschwellig erlebbar gemacht. Ziel ist es, sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Eltern auf eine alltagsnahe und zugängliche Weise an das Thema heranzuführen und Interesse dafür zu wecken.
Hierfür wird eine interaktive und praxisorientierte Maßnahme konzipiert, die zur aktiven Teilnahme einlädt und Achtsamkeit unmittelbar erfahrbar macht. Die Inhalte werden so gestaltet, dass sie leicht verständlich sind, Freude am Ausprobieren vermitteln und ohne Vorkenntnisse zugänglich sind.
Manchmal braucht es
einen Schritt davor.
Hier würde ich sogar noch einen Schritt weiter gehen: Viele dieser Kinder brauchen zunächst gar keine Achtsamkeit, sondern:
Deshalb finde ich Fragen oder Angebote in solchen Situationen hilfreicher als Übungen.
Nach der großen Pause kommt die Klasse laut und aufgedreht zurück. Wir nutzen die ausgelassene, positive Stimmung: Hände ausschütteln, einmal strecken, Signal, Hände auf den Tisch, drei Atemzüge.
Ganz praktisch –
was wir gemeinsam erarbeiten.
Klingt das nach dem,
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